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Viel mehr als nur die Gebäude

 

Es gibt einige Produkte, die ausschließlich bzw. vermehrt in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen genutzt werden, beispielsweise Blumen, Kerzen und Abendmahlsbedarf. Diese Produkte können nach ökofairen Standards eingekauft werden. Aber auch die Pflege von Gebäuden und den dazugehörigen Flächen lässt sich umwelt- und sozialverträglicher gestalten.

 

 

Maßnahmen

• Die Kirchengemeinde kauft und nutzt regional und saisonal angebauten Blumenschmuck oder Blumen mit dem Fairtrade-  Siegel. Um dieses Kriterium zu erfüllen, können Sie beispiels-weise auch ein eigenes Blumenbeet anlegen und Ihre Blumen  hieraus nehmen bzw. außerhalb der Saison keinen Blumen-    schmuck nutzen.

• Alle Reinigungsmittel sind mit dem Umweltzeichen Blauer Engel,  Eco Garantie, NCP, Ecocert oder dem EU-Umweltzeichen gekennzeichnet.

• Alle Hygieneartikel und -papiere sind mit dem Umweltzeichen Blauer Engel gekennzeichnet. 

• Die Kirchengemeinde nutzt Opferlichte im Mehrweg-Kelchlichte- System. Teelichter werden ohne Aluminiumfassung gekauft. 

• Die Kirchengemeinde trennt ihren Müll nach den regional gültigen Standards. 

• Die Kirchengemeinde setzt an allen Wasserhähnen Durchflussmengenbegrenzer ein. Toilettenspülungen mit zwei Tasten  werden zur Bewusstseinsbildung mit Aufklebern über den unter schiedlichen Wasserverbrauch (3 l bzw. 6 l) gekennzeichnet.

• Kosmetikprodukte wie Handseife (Flüssig oder Stück) werden  als zertifizierte Naturkosmetik, erkennbar z. B. an den Siegeln  von COSMOS, NATRUE, NCP, beschafft. 

• Für die Ausschreibung von Dienstleistungsverträgen werden die  Umwelt- und Sozialstandards sowie die Ilo-Kernarbeitsnormen  zugrunde gelegt.